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Der Frühling naht. Jetzt den Boden vorbereiten!

Aktuell stehen im Garten viele Vorbereitungen für die kommende Gartensaison an. Vor allem die Bodenvorbereitung von Beeten und Rasenflächen ist jetzt wichtig und die beste Grundlage für gutes Wachstum und schöne, kräftige Pflanzen. 

Ihr Gartenboden kann aktuell gut Unterstützung brauchen, denn die Pflanzen haben im vergangenem Jahr viele Nährstoffe verbraucht. Die Böden brauchen wieder frische Nahrung, die sie abgeben können. Viele Hobbygärtner fragen sich aber: „Was genau fehlt meinem Boden und welche Nährstoffe braucht er, damit die Pflanzen optimal wachsen können?“ Um das rauszubekommen hilft eine Bodenuntersuchung. 

Fragen Sie einfach mal bei Ihrem Fachberater im Fachgartencenter, ob Sie dort Bodenproben aus Ihrem Garten zur Analyse einreichen können. Möglich ist die Untersuchung auch über die ortsansässigen Landwirtschaftskammern, die fast alle einen Bodenuntersuchungs-Service für Haus- und Kleingartenbesitzer anbieten. 

Der Bodencheck liefert Ihnen genaue Angaben über den aktuellen Nährstoffgehalt Ihres Bodens und geht meist mit einer individuellen Düngeempfehlung für Ihren Garten einher. Danach wissen sie genau, welcher und wie viel Dünger nötig ist. So sind Sie optimal auf die Nährstoffversorgung Ihrer Pflanzen vorbereitet und vermeiden Unter- oder Überdüngung. 

Eine Bodenuntersuchung kostet je nach Umfang, Stelle und Labor zwischen 10 und 30 Euro. Weitere Informationen und ein Formular zum Download für die Bodenuntersuchung finden Sie zum Beispiel bei der landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt Nordrhein-Westfalen (LUFA NRW). 


Unser Gärtner’s Tipp: Hornspäne helfen bei Stickstoff-Mangel. 

Möchten auch Sie Ihre Pflanzen vor Nährstoffmangel schützen und im Wachstum fördern, kann man mit Gärtner’s Hornspänen für eine nachhaltige Stickstoffversorgung der Pflanzen sorgen.

Aber auch bei Überversorgung einzelner Nährstoffe gibt es im Gärtner’s-Programm den richtigen Dünger: 

Ist der Boden beispielsweise mit Phosphat überversorgt, kann eine ausgewogene Ernährung der Pflanzen durch einen phosphatreduzierten Blaudünger hilfreich sein.   

Dies hilft nicht nur den Pflanzen, sondern schont zugleich die Umwelt. 

 

Bild: ©Marina Lohrbach – fotolia.de

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